Tess-Fluglotsen­arbeitsplatz


Tess-Fluglotsen­arbeitsplatz

TESS-Fluglotsenarbeitsplatz

Bachelorthesis

 

TESS ist ein Konzept für einen neugestalteten Fluglotsen­arbeitsplatz. Der Fokus liegt hierbei auf der internen Kommu­ni­kation der Fluglotsen und der Interaktion mit dem haptischen Arbeitsgerät – dem Kontrollstreifen. Die jetzige Entwicklung des Fluglotsenarbeitsplatzes setzt auf eine immer stärkere Digitalisierung, die haptischen Kontroll­streifen werden nach und nach abgeschafft und dem Lotsen wird durch verstärkte Hilfestellung die Denkarbeit abgenommen.

Multisensorische Wahrnehmung fördert die Aufmerksamkeit und Erinnerung des Users

Der Kontrollstreifen ist aber neben dem Radarbildschirm und den Kommunikationsgeräten das wichtigste Arbeits­gerät eines jeden Fluglotsen, da es alle Informationen des jeweiligen Flugzeugs aufzeigt.

Tess verbindet auf neue Weise den analogen Kontrollstreifen mit der digitalen Arbeitsumgebung. Er besteht aus einer stabilen Außenhülle und einem farbigen E-Ink Display. Dieses Display verbindet einige der Vorteile von Papier wie die Beschreibbarkeit und die gute Lesbarkeit mit der Digitalisierung von Daten. Vereint auf einem gebogenen Bildschirm, der alle Informations­systeme, Kommunikationssysteme und die Arbeitsfläche zusammenführt, ergeben sich bewusst durchführbare Inter­aktionen, die an eine Systemaktualisierung gebunden sind.

 

Kombiniert mit ergonomischen, haptischen und konzentrationsfördernden Aspekten zeigt TESS ein neuartiges Konzept für einen Fluglotsenarbeitsplatz.

 

Projektpartner: Luise Pescheck, Dominik Witzke

 

 

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